Rückblick: Lesejahr 2017

Hallo zusammen,

willkommen zu meinem Lese-Jahresrückblick 2017.
Viel Spaß!

Mein Lesejahr war sehr erfolgreich. Ich las mehr als 30 Bücher, 32 oder 33, genau kann ich es nicht sagen, da es einige Überhangbücher gab. Außerdem glaube ich, dass ich 1 oder 2 Bücher nicht in meine Statistik eintrug.
Ich gehe nicht auf alle Bücher ein. Das würde den Rahmen sprengen und euch langweilen. Abgesehen davon ging ich auf einige Bücher bereits ein.

Die vorherrschenden Autoren waren Stephen King und Sebastian Fitzek.

Von King las ich „The Green Mile“, „Menschenjagd“ und „Die Arena – Under the dome“. Letzteres lese ich gerade, um korrekt zu sein. Bisher finde ich es sehr gut. Menschenjagd ist aber sicherlich unter den 10 stärksten King-Büchern.

Von Fitzek las ich „Das Paket“, „Das Joshua-Profil“, „AchtNacht“ und „Flugangst 7A“. Alle gefielen mir sehr gut.

Nun komme ich zu meinen Lesehighlights:

„The handmaiden’s tail“ von Margaret Atwood war sicherlich eines meiner Highlights 2017. Es ist eine Dystopie, die ohne die vielen Klischee-Handlungen dieses Genres auskommt. Die Charaktere sind nachvollziehbar. Es gibt – soweit ich weiß – dazu einen Film und – seit kurzen – eine Serie. Die Serie werde ich mir sicherlich bald ansehen.
Ein weiteres Highlight war „Nicht ohne meine Tochter“ von Betty Mahmoody. Das Buch hat mich sehr bewegt. Es ist eine wahre Geschichte, aber sie ist auch so erzählt, dass man das Buch gerne liest. Es hat eben auch eine hohe schriftstellerische Qualität. Es gibt noch ein zweites Buch, was das Leben nach der Flucht beschreibt, außerdem gibt es ein Buch aus der Sicht von Mahtob Mahmoody (=Tochter).
Beide Bücher sind sicherlich interessant, aber leider ist mein SuB derzeit recht hoch.

Gut gefallen haben mir auch „Eine wie Alaska“ und „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green. Dafür, dass es eigentlich Jugendbücher sind, gefielen sie mir außerordentlich gut.
Meiner Meinung nach sind die Bücher von John Green auch für Erwachsene interessant. Ich werde sicherlich noch mehr von ihm lesen.

Eine Empfehlung noch für eine Einstiegsbuch ins Thriller-Genre: „Gefährlich nah“  von Sandra Glover. Es geht um die junge Dee, die mit ihrer Familie weggezogen ist. Nun beginnt für Dee (und ihre Brüder) der Schulalltag in einer neuen Schule. Doch für Dee und ihre Geschwister ist alles nicht ganz leicht, denn die Familie hat eine schlimme Zeit erlebt. Außerdem geht es um Dees neue Freundinnen. Plötzlich macht eine der Mädchen Erfahrungen, die Dee an ihre eigene, schmerzhafte Vergangenheit erinnert.
Das Buch ist recht kurz. Die Handlung ist recht dicht. Es lässt sich gut lesen.

Ein Buch, was mich enttäuscht hat, war „Cop Town“ von Karin Slaughter.
Es hat mich aus verschiedenen Gründen enttäuscht: Erstens lese ich gerne was von Karin Slaughter. Deshalb freute ich mich sehr auf das Buch, da ich einen spannenden Thriller erwartete. Leider war dem nicht so. Die Handlung (Morde an Polizisten, weshalb die Cops der Stadt nach und nach durchdrehen, da sie den Mörder fassen wollen) ist sogar noch interessant, aber leider zieht sich die Handlung sehr in die Länge. Die Charaktere sind fast ausnahmslos nervig, jämmerlich, erbärmlich, aggressiv … Es gibt echt nur 1 Person, die ich einigermaßen sympathisch finde. Einige Handlungsstränge sind einfach unnötig und uninteressant.
Aber was lustiges dazu: Ich fand besonders einen Charakter total schlimm. Sie ist erbärmlich, jämmerlich, lächerlich, einfach furchtbar. Einmal nervte sie mich so sehr, dass ich laut rief: „Wenn es dich interessiert, dann google es doch, du dumme Nuss!“ -> Cop Town spielt in den 70er Jahren.

Nun gebe ich euch noch einen kurzen Ausblick auf 2018:

Zuerst möchte ich „Die Arena“ fertig lesen. Das wird sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen, da das Buch 1200 Seiten hat.
Gerne möchte ich „München“ von Robert Harris lesen. Von ihm habe ich bereits „Konklave“ sehr genossen.
Das wird aber noch warten müssen, auf meinem SuB liegt noch so einiges.
Ach ja, „Fire and Fury“ lese ich wohl in den nächsten Tagen zumindest mal an.

Ich hoffe, dass ich 2018 auch wieder mindestens 30 Bücher schaffe.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und jederzeit frohes Lesen.

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Reisebericht: Silvester am Gardasee

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Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen.

Ich komme gut erholt aus dem Urlaub zurück. Darüber berichte ich nun und zeige euch ein paar Fotos.

Am 29.12. ging es von Nürnberg aus zum Gardasee. Auf der Hinfahrt gab es einen Halt in Bozen. Dort war der Weihnachtsmarkt noch offen, da es in Italien üblich ist, dass die Weihnachtszeit bis zum 06.01. geht. Ich konnte also noch einmal Weihnachtsmusik, leckeres Gebäck und tolle Deko- und Geschenkartikel genießen. Am Abend erreichten wir unser Hotel am Gardasee. Leider war es da schon dunkel, weshalb wir vom Ort kaum was sahen.

An den beiden folgenden Tagen unternahmen wir viele Besichtigungen im strahlenden Sonnenschein. Silvester feierten wir im Hotel mit einem grandiosen Menü und toller Musik. Ehrlich, das war wirklich gut. Ich hatte keinesfalls erwartet, dass der Abend so angenehm werden würde. Das Essen war allgemein extrem gut, was ich durchaus erwartete, da ich italienisches Essen sehr liebe.

Am 01.01. hatten wir leider Pech mit dem Wetter. Im Sturm und Regen unternahmen wir eine Schifffahrt über den Gardasee. Leider war diese Fahrt schon gebucht, also mussten wir wohl oder übel fahren. Unten im Schiff war leider kein Platz mehr, da es kein großes Schiff war. Zum Glück fuhren wir nur 25 Minuten und die Fahrt machte trotz der ekelhaften Witterung doch Spaß. (vielleicht gerade deshalb) Am Nachmittag kam aber wieder die Sonne raus, der schneidende Wind blieb aber.

Gestern stand die Heimfahrt auf dem Programm. Auf dem Heimweg machten wir einen Halt in Brixen, um ebenfalls den wunderschönen Weihnachtsmarkt zu besuchen.

Mir gefiel die Reise sehr gut.
Teilweise war es sehr anstrengend, da ich natürlich viel laufen musste, um alles zu sehen, was es zu sehen gab. Irgendwann war es auch zu viel Inpu

t. Die 5 Tage waren eine sehr gute Länge. Es war meine 2. Reise zum Gardasee und es wird sicherlich nicht die letzte gewesen sein.

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Nun wünsche ich euch allen schöne Tage, schönen Urlaub oder schöne Ferien, falls ihr das eine oder das andere habt.
In den nächsten Tagen wird mein Lesejahr 2017 online kommen und einen Ausblick auf mein Lesevorhaben 2018.

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NaNo-Tag 8

Guten Morgen aus meiner gemütlichen Schreibhöhle,

der 8. Tag im NaNo ist angebrochen und es wird höchste Zeit, dass ich berichte wie das Schreiben bei mir so läuft.
Am 01.11. habe ich um 05:11 Uhr mit diesem Satz begonnen:

Scott brachte nicht nur ein steif gefrorenes Hühnchen mit ins Zelt, sondern auch einen Schwall eiskalte Luft.

Mittlerweile habe ich über 27.000 Wörter geschrieben, verteilt auf 17 Kapitel. Ich habe mich diesmal dazu entschieden die Kapitel sehr kurz zu halten, da mir kurze Kapitel dabei helfen den Überblick zu behalten. Bisher klappt das gut.
Noch nie in meinem Leben habe ich in so kurzer Zeit so viel geschrieben und – was eigentlich nicht wichtiger ist – ich bin damit zufrieden.

Vermutlich kann sich der ein oder andere unter euch nicht vorstellen, wie man es schafft derart viel in kurzer Zeit zu schreiben: Ich habe derzeit Urlaub, was viel Schreibzeit bedeutet, allerdings schreibe ich natürlich nicht 7/24.
Weder vermüllt meine Wohnung, noch lebe ich von Tiefkühlpizza, noch vereinsame ich. Schreiben ist mein Hobby, aber nicht mein einziger Lebensinhalt. Es macht mir viel Spaß mit Energie und Konzentration an meinem Projekt zu schreiben, meine Charaktere durch ihr Leben zu schicken und zu beobachten, wie sie sich entwickeln. Es macht mir Spaß mich mit anderen Schreibern auszutauschen und gegenseitig zu motivieren.
Gestern und vorgestern hatte ich allerdings 2 Durchänger-Tage. An beiden Tagen fiel mir das Schreiben irgendwie schwer. Es lief nur mühsam. Heute läuft es aber wieder wie am Schnürchen.
So, genug gelabert, hier kommt noch der Absatz, den ich gerade geschrieben habe.
Einen schönen Tag wünsche ich euch.

Manuelas Mutter war vor knapp 4 Jahren an Lungenkrebs gestorben. Das Klischee traf auf sie nicht zu. Se war zwar Raucherin, rauchte aber meistens nur 1 Zigarette pro Tag, erkrankte aber trotzdem im Alter von 58 Jah ren an Lungenkrebs.

Mein Projekt: Das Ende allen Denkens

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

nur noch 2x schlafen (für viele NaNoWriMo-Teilnehmer nur noch 1x) und der NaNo beginnt. Deshalb stelle ich euch jetzt mein Projekt vor.

Die Genre-Einteilung fällt mir wie gewohnt schwer. Am besten passt meiner Meinung nach „Drama“.

Worum geht es also?

Mai:

3 britische Bergsteiger sitzen in ihrem Zelt im Mount Everest Basislager in Nepal. Sie warten darauf, dass sich ihre Körper an das Klima angepasst haben und das Wetter passend für den weiteren Aufstieg wird. Einer der 3 beobachtet, dass Leute mit einem Hubschrauber ausgeflogen werden. Die 3 Briten messen dieser Beobachtung aber keine große Bedeutung zu, da kranke oder verletzte Leute aus dem Basislager mit einem Hubschrauber ins Tal gebracht werden müssen.

Zeitsprung und Ortswechsel:
Deutschland, September

Die Familie Brehm, bestehend aus den Eltern und 4 Kindern, lebt in einem kleinen Haus in einem ruhigen Dorf. In der Familie herrscht Frieden, Zusammenhalt und eine Wohlfühlatmosphäre. Der älteste Sohn studiert in einer anderen Stadt, kommt aber häufig zu Besuch. Seine jüngere Schwester beginnt eine Ausbildung zur Physiotherapeutin. Alles scheint in Ordnung zu sein, doch dann tauchen Meldungen über eine bisher unbekannte, tödlich verlaufende Krankheit in den Medien auf. Diese Krankheit trat zwar bisher nur in Asien auf, da aber weder die Übertragungswege, noch der Erreger bekannt sind, kann es natürlich zu einer weiteren Ausbreitung kommen.

Dazu kommt es schließlich auch und die Familie sieht sich neben Alltagsproblemen und einem schweren Schicksalsschlag auch einer (oder mehreren) unsichtbaren Bedrohung gegenüber. Doch ist diese Krankheit, über die mittlerweile mehr bekannt ist, wirklich die eigentliche Bedrohung?

Außerdem geht es in einem weiteren Handlungsstrang um ein junges Paar. Eigentlich sind die beiden jungen Leute recht verschieden, jedoch fanden sie trotzdem zueinander. Einer der beiden hütet ein Geheimnis. Es geht um die Chancen für sozial schwache Menschen und deren Stärken, Schwächen, Probleme und Hoffnungen.

Ich werde in den nächsten Tagen häufig über meine Geschichte, meine Fortschritte usw. berichten.

Bis bald

Bücher, Bücher, zuletzt gelesen

Guten Morgen,

das erste Drittel des Oktobers ist vorbei. Der November rückt unaufhaltsam näher. Der November, oder NaNoWriMo, wie viele kreative Leute wissen dürften. In den nächsten Tagen werde ich damit beginnen hier auf meinem Blog über mein Schreibprojekt, meine Vorbereitungen und natürlich über meine Fortschritte schreiben.
Vorher allerdings stelle ich euch die Bücher vor, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Viel Spaß.

Nach Die Stadt der träumenden Bücher (Walter Moers) habe ich gleich Das Labyrinth der träumenden Bücher angeschlossen. Die Stadt gefiel mir unglaublich gut. Eine Szene zog sich etwas in die Länge, aber darüber konnte ich hinwegsehen. Das Buch war so voller toller Erzählungen, Charaktere und Illustrationen. 🙂 Wunderbar. Das Labyrinth ließ sich etwa 2/3 des Buches auch wunderbar lesen. Ich freute mich auf jede neue Szene, da ich danach gierte, zu erfahren, was passierte. Dann wurde das Buch allerdings schleppend. Durch einige Kapitel musste ich mich regelrecht durchzwingen.
Trotzdem sind es tolle Bücher!

Das Schicksal ist ein mieser Verräter und Eine wie Alaska (John Green): Nachdem mir „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ sehr gut gefiel, schloss ich „Eine wie Alaska“ an. Ich hörte es allerdings als Hörbuch, was bei mir selten vorkommt, da ich Bücher Hörbüchern vorziehe. Ich hatte von beiden Büchern komplette falsche Vorstellungen! Ich dachte, es sei Jugend-Romance, also etwas, was ich nicht lese. Damit lag ich aber total falsch. Ich bin froh, beide Bücher entdeckt zu haben. Sie sind definitiv interessant, spannend und nicht nur für Jugendliche geeignet. Besonders gefallen hat mir in beiden Büchern die gut nachvollziehbare, realistische Charakterentwicklung.

Gefährliche Tugend und Gefährliche Geheimnisse (L. J. Sellers): Jetzt bewege ich mich wieder in meinem bevorzugten Genre: Krimi! Beide Krimis habe ich durch Zufall entdeckt. Man sollte sie in dieser Reihenfolge lesen. Mittlerweile weiß ich, dass es noch mehr zugehörige Titel gibt, allerdings sind erstens nur diese beiden auf deutsch erschienen und zweitens habe ich mich noch nicht genau damit beschäftigt wie sich diese Reihe gestaltet. Erfahrungsgemäß weiß ich aber, dass es nicht zwingend erforderlich ist, Krimireihen nach der Reihenfolge zu lesen.
Die Krimis spielen in einer amerikanischen Kleinstadt. Die Ermittler sind mir ganz sympathisch, da sie Stärken und Schwächen haben, aber nicht ständig wegen einer verflossenen Liebschaft heulen, saufen oder ähnliches. Die Handlung ist sehr gut aufgebaut. Allerdings haben die Bücher auch Schwachstellen. In beiden Büchern wird sich jeweils auf eine Personengruppe eingeschossen, die extrem schwarz-weiß dargestellt wird. Das stört mich definitiv.

Konklave (Robert Harris): Ich habe auch dieses Buch als Hörbuch gehört. Es geht darin, wie der Name schon sagt, um das Konklave, also dem Ritual zur Papstwahl. Das klingt langweilig? Ist es aber nicht, denn das Buch ist eine Mischung aus einen tiefen Einblick hinter die Kulissen des Vatikans, der katholischen Kirche, aber auch der Menschen, die sie prägen. Dazu kommen noch Spannungselemente. Der Schluss ist sehr überraschend. Ich hatte keine Ahnung wie der Autor dieses Buch beenden möchte, aber der Schluss kam dann sehr überraschend, aber logisch dargestellt und rundete das Buch gut ab.
Ich kam mit den Charakteren oft durcheinander, was aber am Hörbuch lag. Wenn ich lese, passiert mir das eigentlich nicht.

Leider weiß ich nicht, welche Bücher ich hier schon erwähnt habe.

Nachdem ich vor einiger Zeit Inferno (Dan Brown) gelesen habe, habe ich mir letzte Woche Diabolus besorgt. (Ich fand es zufällig am Flohmarkt, aber da Dan Brown immer ein guter Kauf ist, nahm ich es mit). Da ich schon Illuminati und Meteor von Dan Brown las, gehe ich davon aus, dass mir Diabolus auch gefallen wird.

Ebenfalls vom Flohmarkt (vom selben) habe ich Der Chronist der Winde (Henning Mankell) gekauft. Ich griff mir das Buch aufgrund des Autors. Ich wusste bis dahin tatsächlich nicht, dass Mankell Romane schrieb. Bisher kannte ich mir die Wallander-Reihe. Zu diesem Buch kann ich allerdings nur wenig sagen, da ich bisher erst einige Seiten las. Es spielt in Afrika und es geht um einen jungen Mann, der einen Jungen findet, der angeschossen wurde. Dieser Junge scheint etwas besonderes zu sein.
Das Buch ist nicht einfach zu lesen. Es lädt dazu ein, sich mit dem Text zu beschäftigen.

Ich habe zwar das Gefühl, dass ich in der letzten Zeit noch mehr Bücher gelesen habe (vom Testlesen eines Manuskripts abgesehen), aber ich weiß spontan nicht, welche Bücher das sein könnten.

Ich wünsche euch einen schönen Tag.

Montagsfrage: Bücher, die derzeit in aller Munde sind, die ich aber nicht lesen möchte

Hallo Bücherfreunde,

ich hoffe, eure Woche hat gut angefangen. Es ist Montag und damit Zeit für die

von Buchfresserchen. Die Montagsfrage heute lautet: Gibt es Bücher / Reihen (Bestseller), über die du ständig stolperst, sie aber nicht lesen möchtest? 

Ja, natürlich gibt es solche Bücher.

Als erstes fällt mir ein Autor ein: Jussi Adler-Olsen. Seine Bücher werden ständig auf Youtube und auf Blogs vorgestellt und besprochen. Die Bewertungen sind durchweg positiv. Ich habe 2 seiner Bücher ausprobiert. Leider kam ich bei beiden Büchern mit dem Schreibstil nicht zurecht, da ich finde, dass der Schreibstil irgendwie nicht zum Inhalt passte.

Außerdem ist es die Franz Eberhofer-Reihe von Rita Falk (Das sind diese Krimis mit den phantasievollen Namen wie Sauerkrautkoma usw.) Ich glaube, die Verfilmung des 4. Bandes läuft gerade im Kino. Ich werde aber weder die Bücher lesen, noch die Filme schauen. Das Gute an gehypten Büchern ist ja, dass ständig darüber geredet und geschrieben wird. Ich lese gerne Krimis, jedoch würde ich diese Buchreihe nicht in Krimi einordnen. Mir steckt zu viel Komödie in den Büchern. Außerdem habe ich von einer Freundin erfahren, dass teilweise in Dialekt geschrieben ist. Für mich gibt es nichts schlimmeres als Dialekt in Büchern.

Outlander von Diana Gabaldon: Diese Reihe begegnet mir auch häufig. Ich werde sie nicht lesen, da sie mich schon von der Beschreibung her nicht anspricht.

Es ist bei mir so, dass ein Buch / eine Reihe noch so sehr gehyped werden kann, aber wenn mich das Thema nicht interessiert oder ich das Genre nicht gerne mag, dann werde ich die Bücher nicht lesen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag.

Top Ten Thursday

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Top Ten Thursday von Steffis Bücherbloggeria

Hallo zusammen,

es ist Donnerstag und ich nehme am Top Ten Thursday teil. Das ist eine wöchentliche Aktion auf Steffis Bücher Bloggeria.

10 Bücher, von denen du nicht dachtest, dass sie dir gefallen könnten. 

Eigentlich kaufe ich mir nur Bücher, von denen ich denke, dass sie mir gefallen könnten. Allerdings habe ich auch einige Bücher, die ich aufgrund von Empfehlungen oder Neugier kaufte.

1. Der Name des Windes von Patrick Rotfuss

Eigentlich lese ich kein Fantasy. Das Buch wollten wir damals in einer neu gegründeten Lesegruppe lesen. Ich ließ mich auf das Buch ein und wurde nicht enttäuscht.
Leider habe ich es bis jetzt noch nicht geschafft die Reihe weiterzulesen. Ich werde das aber ganz sicher noch tun.

2. Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green

Vermutlich kennt fast jeder dieses Buch. Ich habe es erst vor kurzem gelesen. Der Grund, warum ich es bisher noch nicht las, war einerseits, dass ich mit vielen gehypten Büchern nichts anfangen kann und zweitens, dass ich dachte, es sei ein Jugendbuch.
Ich war absolut begeistert von diesem Buch!

3. Fangirl von Rainbow Rowell

Ich ließ mich auf dieses Buch ein, obwohl ich schon wusste, dass es eher ein klassisches Jugendbuch bzw. ein „Coming of age“-Buch ist. Trotzdem gefiel es mir ganz gut. Es las sich recht flüssig.
Die Charaktere nervten mich allerdings von Zeit zu Zeit.

4. Wintergeister von Kate Mosse

Das Buch – es ist als Roman gekennzeichnet – war ein Spontankauf. Das Buch hat 220 Seiten. Ich dachte, das kann ich zügig lesen, auch wenn es mir nicht so sehr gefällt. Aber: Es gefällt mir. Am Anfang kam ich mit Leid des Protagonisten nicht ganz klar, aber der Roman entwickelt sich schnell in eine sehr interessante, faszinierende Richtung.

Es fällt mir schwer, weitere Bücher zu nennen.
Ehrlich gesagt fallen mir keine Bücher mehr ein, von denen ich dachte, dass sie mir nicht gefallen könnten. Allerdings liegen auf meinem Stapel ungelesener Bücher noch einige Bücher, von denen ich keine Ahnung habe, was mich erwartet.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Abend.

 

Motivation

Schönen Abend zusammen,

ich hoffe, euer Tag war schön. Meiner war … na ja … lassen wir das. Ich möchte nicht über meinen Tag berichten.

Diesen Beitrag widme ich dem Thema „Motivation“.
Außerdem widme ich diesen Beitrag einer Gruppe von netten, lieben, motivierenden Menschen.

Motivation ist sehr wichtig für Schreiben. Ohne Motivation würde ich mich nicht nach einem stressigen Arbeitstag – der am PC statt findet – wieder an den PC setzen und fiktive Personen durch fiktive Welten scheuchen. (Na ja, ich würde mich schon an den PC setzen, aber vermutlich eher im Internet surfen, statt was zu schreiben, aber ich schweife ab). Ich schreibe gerne. Aber reicht das als Motivation aus?
Ich lese auch gerne. Jedoch würde ich nur genau das lesen, worauf ich Lust habe. Ich probiere nicht gern neues aus. Ich mag es nicht, wenn andere Leute sagen: „Das MUSST du lesen.“ Dann habe ich nämlich schon gar keine Lust mehr darauf.
Ich mache wenig „einfach so.“

Deshalb widme ich diesen Beitrag den lieben Menschen, die mich jeden Tag mit einer großen Dosis Motivation beglücken. Diese tollen Menschen motivieren mich nicht nur zum Schreiben und zum Lesen, sondern laden mich zu interessanten, lustigen, nachdenklichen, aber auch kontroversen Gesprächen ein.
Ohne euch würde ich nicht so viel schreiben. Ohne euch hätte ich viele tolle Bücher nie entdeckt. Ohne euch hätte ich 2 NaNoWriMos nicht gewonnen. Ohne euch .. ach, die Liste ist so lang …

Leute, ihr seid klasse!
Lasst euch – virtuell – umarmen.
Wir sehen uns – hoffentlich – alle 2018.

Autorenwahnsinn: Tag 1

Hallo zusammen,

willkommen im August und willkommen im Autorenwahnsinn.

Was ist der Autorenwahnsinn? 

Der Autorenwahnsinn ist eine Challenge. Sie ist eigentlich dafür ausgelegt auf Instagram absolviert zu werden, jedoch können die Prompts auch für andere Plattformen wie Facebook oder einen Blog verwendet werden. Alle Infos zur Challenge findet ihr hier: Autorenwahnsinn: Sommerchallenge

Tag 1: An welchem Projekt schreibst du in diesem Sommer? 

Ich schreibe im Sommer gerne locker-flockige Texte.
Ich habe in der letzten Zeit viel mit Pferden geschrieben. Darauf hatte ich Lust, da ich schon lange keine Geschichten mit Pferden mehr geschrieben habe.
Im August möchte ich verschiedene Kurzgeschichten schreiben. Ich habe also nicht 1 oder 2 Projekte für diesen Sommer, sondern ich schreibe viele verschiedene Texte.

Ich wünsche euch einen schönen Abend.

Top Ten Thursday

 

 

 

Top Ten Thursday von Steffis Bücherbloggeria

Hallo zusammen,

auf Steffis Bücher Bloggeria gibt es die Aktion „Top Ten Thursday“. Jeden Donnerstag können andere Blogger ihre Bücher-Top Ten zu einem bestimmten Thema vorstellen. .Ich probiere diese Aktion heute mal aus.
Das Thema heute lautet: 10 Bücher, auf dessen Cover ein Tier abgebildet ist. 

Das sollte eigentlich leicht sein, da ich als Kind, Jugendliche und junge Erwachsene unzählige Pferdebücher gelesen habe. Allerdings habe ich viele dieser Bücher weggegeben. Außerdem möchte ich hauptsächlich Bücher für Erwachsene nennen.

  1. Glennkill von Leonie Swann: Es ist ein Krimi, der aus der Sicht von Schafen erzählt wird. Deshalb befindet sich auf dem Cover – welch Überraschung! – ein Schaf.
  2. Seabiscuit – mit dem Willen zum Erfolg von Laura Hillenbrand: Es ist die Biografie des Rennpferdes Seabiscuit. Natürlich ist ein Pferd auf dem Cover.
  3. Das Mondpferd von Frederico de Cesco: Soweit ich mich noch erinnere, ist es ein Jugend-Fantasy-Roman. Auf dem Cover ist ein Schimmel abgebildet, auf dessen Rücken ein Mädchen sitzt. (Jetzt komme ich doch nicht ohne die Nennung von Jugendbüchern aus.)
  4. Alles Glück dieser Erde von Sara Gruen: Es ist ein Pferde-Krimi. Auf dem Cover ist eine Pferdegrafik zu sehen.
  5. Und morgen in das kühle Grab von Mary Higgins Clark: Auf dem Cover ist eine schwarze Katze zu sehen. Leider kann ich zum Inhalt nichts sagen, da ich mich nicht daran erinnere.
  6. Rabenfrauen von Anja Jonuleit: Das Buch ist sehr empfehlenswert. Es ist schwer in ein Genre einzuordnen. (Damit habe ich grundsätzlich Probleme). Auf dem Cover sind im Hintergrund Vögel zu sehen.
  7. Schrei in der Nacht von Mary Higgins Clark: Das ist ein Thriller. Auf dem Cover sitzt ein Vogel auf einem Ast.
  8. Das Geisterhaus von Isabel Allende: Ich mag die Autorin und das Buch sehr. Auf dem Cover sieht man 2 Menschen auf Pferden nebeneinander reiten.
  9. Hallo Leben, hörst du mich? von Jack Cheng: Ich würde das Buch als Drama einordnen, aber ich glaube, es wird unter „Coming of age“ geführt. Auf dem Cover ist ein Hund abgebildet.
  10.  Ich kann tatsächlich kein 10. passendes Buch nennen. Eigentlich könnte ich noch viele Bücher nennen, aber dann wären wir wieder bei Jugend-Pferderomanen. Diesem Genre bin ich nämlich schon längst entwachsen. Damals bereiteten mir diese Bücher aber große Freude.

Ich wünsche euch einen schönen Abend.