Rückblick: Lesejahr 2017

Hallo zusammen,

willkommen zu meinem Lese-Jahresrückblick 2017.
Viel Spaß!

Mein Lesejahr war sehr erfolgreich. Ich las mehr als 30 Bücher, 32 oder 33, genau kann ich es nicht sagen, da es einige Überhangbücher gab. Außerdem glaube ich, dass ich 1 oder 2 Bücher nicht in meine Statistik eintrug.
Ich gehe nicht auf alle Bücher ein. Das würde den Rahmen sprengen und euch langweilen. Abgesehen davon ging ich auf einige Bücher bereits ein.

Die vorherrschenden Autoren waren Stephen King und Sebastian Fitzek.

Von King las ich „The Green Mile“, „Menschenjagd“ und „Die Arena – Under the dome“. Letzteres lese ich gerade, um korrekt zu sein. Bisher finde ich es sehr gut. Menschenjagd ist aber sicherlich unter den 10 stärksten King-Büchern.

Von Fitzek las ich „Das Paket“, „Das Joshua-Profil“, „AchtNacht“ und „Flugangst 7A“. Alle gefielen mir sehr gut.

Nun komme ich zu meinen Lesehighlights:

„The handmaiden’s tail“ von Margaret Atwood war sicherlich eines meiner Highlights 2017. Es ist eine Dystopie, die ohne die vielen Klischee-Handlungen dieses Genres auskommt. Die Charaktere sind nachvollziehbar. Es gibt – soweit ich weiß – dazu einen Film und – seit kurzen – eine Serie. Die Serie werde ich mir sicherlich bald ansehen.
Ein weiteres Highlight war „Nicht ohne meine Tochter“ von Betty Mahmoody. Das Buch hat mich sehr bewegt. Es ist eine wahre Geschichte, aber sie ist auch so erzählt, dass man das Buch gerne liest. Es hat eben auch eine hohe schriftstellerische Qualität. Es gibt noch ein zweites Buch, was das Leben nach der Flucht beschreibt, außerdem gibt es ein Buch aus der Sicht von Mahtob Mahmoody (=Tochter).
Beide Bücher sind sicherlich interessant, aber leider ist mein SuB derzeit recht hoch.

Gut gefallen haben mir auch „Eine wie Alaska“ und „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green. Dafür, dass es eigentlich Jugendbücher sind, gefielen sie mir außerordentlich gut.
Meiner Meinung nach sind die Bücher von John Green auch für Erwachsene interessant. Ich werde sicherlich noch mehr von ihm lesen.

Eine Empfehlung noch für eine Einstiegsbuch ins Thriller-Genre: „Gefährlich nah“  von Sandra Glover. Es geht um die junge Dee, die mit ihrer Familie weggezogen ist. Nun beginnt für Dee (und ihre Brüder) der Schulalltag in einer neuen Schule. Doch für Dee und ihre Geschwister ist alles nicht ganz leicht, denn die Familie hat eine schlimme Zeit erlebt. Außerdem geht es um Dees neue Freundinnen. Plötzlich macht eine der Mädchen Erfahrungen, die Dee an ihre eigene, schmerzhafte Vergangenheit erinnert.
Das Buch ist recht kurz. Die Handlung ist recht dicht. Es lässt sich gut lesen.

Ein Buch, was mich enttäuscht hat, war „Cop Town“ von Karin Slaughter.
Es hat mich aus verschiedenen Gründen enttäuscht: Erstens lese ich gerne was von Karin Slaughter. Deshalb freute ich mich sehr auf das Buch, da ich einen spannenden Thriller erwartete. Leider war dem nicht so. Die Handlung (Morde an Polizisten, weshalb die Cops der Stadt nach und nach durchdrehen, da sie den Mörder fassen wollen) ist sogar noch interessant, aber leider zieht sich die Handlung sehr in die Länge. Die Charaktere sind fast ausnahmslos nervig, jämmerlich, erbärmlich, aggressiv … Es gibt echt nur 1 Person, die ich einigermaßen sympathisch finde. Einige Handlungsstränge sind einfach unnötig und uninteressant.
Aber was lustiges dazu: Ich fand besonders einen Charakter total schlimm. Sie ist erbärmlich, jämmerlich, lächerlich, einfach furchtbar. Einmal nervte sie mich so sehr, dass ich laut rief: „Wenn es dich interessiert, dann google es doch, du dumme Nuss!“ -> Cop Town spielt in den 70er Jahren.

Nun gebe ich euch noch einen kurzen Ausblick auf 2018:

Zuerst möchte ich „Die Arena“ fertig lesen. Das wird sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen, da das Buch 1200 Seiten hat.
Gerne möchte ich „München“ von Robert Harris lesen. Von ihm habe ich bereits „Konklave“ sehr genossen.
Das wird aber noch warten müssen, auf meinem SuB liegt noch so einiges.
Ach ja, „Fire and Fury“ lese ich wohl in den nächsten Tagen zumindest mal an.

Ich hoffe, dass ich 2018 auch wieder mindestens 30 Bücher schaffe.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und jederzeit frohes Lesen.

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Bücher, Bücher, zuletzt gelesen

Guten Morgen,

das erste Drittel des Oktobers ist vorbei. Der November rückt unaufhaltsam näher. Der November, oder NaNoWriMo, wie viele kreative Leute wissen dürften. In den nächsten Tagen werde ich damit beginnen hier auf meinem Blog über mein Schreibprojekt, meine Vorbereitungen und natürlich über meine Fortschritte schreiben.
Vorher allerdings stelle ich euch die Bücher vor, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Viel Spaß.

Nach Die Stadt der träumenden Bücher (Walter Moers) habe ich gleich Das Labyrinth der träumenden Bücher angeschlossen. Die Stadt gefiel mir unglaublich gut. Eine Szene zog sich etwas in die Länge, aber darüber konnte ich hinwegsehen. Das Buch war so voller toller Erzählungen, Charaktere und Illustrationen. 🙂 Wunderbar. Das Labyrinth ließ sich etwa 2/3 des Buches auch wunderbar lesen. Ich freute mich auf jede neue Szene, da ich danach gierte, zu erfahren, was passierte. Dann wurde das Buch allerdings schleppend. Durch einige Kapitel musste ich mich regelrecht durchzwingen.
Trotzdem sind es tolle Bücher!

Das Schicksal ist ein mieser Verräter und Eine wie Alaska (John Green): Nachdem mir „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ sehr gut gefiel, schloss ich „Eine wie Alaska“ an. Ich hörte es allerdings als Hörbuch, was bei mir selten vorkommt, da ich Bücher Hörbüchern vorziehe. Ich hatte von beiden Büchern komplette falsche Vorstellungen! Ich dachte, es sei Jugend-Romance, also etwas, was ich nicht lese. Damit lag ich aber total falsch. Ich bin froh, beide Bücher entdeckt zu haben. Sie sind definitiv interessant, spannend und nicht nur für Jugendliche geeignet. Besonders gefallen hat mir in beiden Büchern die gut nachvollziehbare, realistische Charakterentwicklung.

Gefährliche Tugend und Gefährliche Geheimnisse (L. J. Sellers): Jetzt bewege ich mich wieder in meinem bevorzugten Genre: Krimi! Beide Krimis habe ich durch Zufall entdeckt. Man sollte sie in dieser Reihenfolge lesen. Mittlerweile weiß ich, dass es noch mehr zugehörige Titel gibt, allerdings sind erstens nur diese beiden auf deutsch erschienen und zweitens habe ich mich noch nicht genau damit beschäftigt wie sich diese Reihe gestaltet. Erfahrungsgemäß weiß ich aber, dass es nicht zwingend erforderlich ist, Krimireihen nach der Reihenfolge zu lesen.
Die Krimis spielen in einer amerikanischen Kleinstadt. Die Ermittler sind mir ganz sympathisch, da sie Stärken und Schwächen haben, aber nicht ständig wegen einer verflossenen Liebschaft heulen, saufen oder ähnliches. Die Handlung ist sehr gut aufgebaut. Allerdings haben die Bücher auch Schwachstellen. In beiden Büchern wird sich jeweils auf eine Personengruppe eingeschossen, die extrem schwarz-weiß dargestellt wird. Das stört mich definitiv.

Konklave (Robert Harris): Ich habe auch dieses Buch als Hörbuch gehört. Es geht darin, wie der Name schon sagt, um das Konklave, also dem Ritual zur Papstwahl. Das klingt langweilig? Ist es aber nicht, denn das Buch ist eine Mischung aus einen tiefen Einblick hinter die Kulissen des Vatikans, der katholischen Kirche, aber auch der Menschen, die sie prägen. Dazu kommen noch Spannungselemente. Der Schluss ist sehr überraschend. Ich hatte keine Ahnung wie der Autor dieses Buch beenden möchte, aber der Schluss kam dann sehr überraschend, aber logisch dargestellt und rundete das Buch gut ab.
Ich kam mit den Charakteren oft durcheinander, was aber am Hörbuch lag. Wenn ich lese, passiert mir das eigentlich nicht.

Leider weiß ich nicht, welche Bücher ich hier schon erwähnt habe.

Nachdem ich vor einiger Zeit Inferno (Dan Brown) gelesen habe, habe ich mir letzte Woche Diabolus besorgt. (Ich fand es zufällig am Flohmarkt, aber da Dan Brown immer ein guter Kauf ist, nahm ich es mit). Da ich schon Illuminati und Meteor von Dan Brown las, gehe ich davon aus, dass mir Diabolus auch gefallen wird.

Ebenfalls vom Flohmarkt (vom selben) habe ich Der Chronist der Winde (Henning Mankell) gekauft. Ich griff mir das Buch aufgrund des Autors. Ich wusste bis dahin tatsächlich nicht, dass Mankell Romane schrieb. Bisher kannte ich mir die Wallander-Reihe. Zu diesem Buch kann ich allerdings nur wenig sagen, da ich bisher erst einige Seiten las. Es spielt in Afrika und es geht um einen jungen Mann, der einen Jungen findet, der angeschossen wurde. Dieser Junge scheint etwas besonderes zu sein.
Das Buch ist nicht einfach zu lesen. Es lädt dazu ein, sich mit dem Text zu beschäftigen.

Ich habe zwar das Gefühl, dass ich in der letzten Zeit noch mehr Bücher gelesen habe (vom Testlesen eines Manuskripts abgesehen), aber ich weiß spontan nicht, welche Bücher das sein könnten.

Ich wünsche euch einen schönen Tag.

Montagsfrage: Bücher, die derzeit in aller Munde sind, die ich aber nicht lesen möchte

Hallo Bücherfreunde,

ich hoffe, eure Woche hat gut angefangen. Es ist Montag und damit Zeit für die

von Buchfresserchen. Die Montagsfrage heute lautet: Gibt es Bücher / Reihen (Bestseller), über die du ständig stolperst, sie aber nicht lesen möchtest? 

Ja, natürlich gibt es solche Bücher.

Als erstes fällt mir ein Autor ein: Jussi Adler-Olsen. Seine Bücher werden ständig auf Youtube und auf Blogs vorgestellt und besprochen. Die Bewertungen sind durchweg positiv. Ich habe 2 seiner Bücher ausprobiert. Leider kam ich bei beiden Büchern mit dem Schreibstil nicht zurecht, da ich finde, dass der Schreibstil irgendwie nicht zum Inhalt passte.

Außerdem ist es die Franz Eberhofer-Reihe von Rita Falk (Das sind diese Krimis mit den phantasievollen Namen wie Sauerkrautkoma usw.) Ich glaube, die Verfilmung des 4. Bandes läuft gerade im Kino. Ich werde aber weder die Bücher lesen, noch die Filme schauen. Das Gute an gehypten Büchern ist ja, dass ständig darüber geredet und geschrieben wird. Ich lese gerne Krimis, jedoch würde ich diese Buchreihe nicht in Krimi einordnen. Mir steckt zu viel Komödie in den Büchern. Außerdem habe ich von einer Freundin erfahren, dass teilweise in Dialekt geschrieben ist. Für mich gibt es nichts schlimmeres als Dialekt in Büchern.

Outlander von Diana Gabaldon: Diese Reihe begegnet mir auch häufig. Ich werde sie nicht lesen, da sie mich schon von der Beschreibung her nicht anspricht.

Es ist bei mir so, dass ein Buch / eine Reihe noch so sehr gehyped werden kann, aber wenn mich das Thema nicht interessiert oder ich das Genre nicht gerne mag, dann werde ich die Bücher nicht lesen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag.

Top Ten Thursday

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Top Ten Thursday von Steffis Bücherbloggeria

Hallo zusammen,

es ist Donnerstag und ich nehme am Top Ten Thursday teil. Das ist eine wöchentliche Aktion auf Steffis Bücher Bloggeria.

10 Bücher, von denen du nicht dachtest, dass sie dir gefallen könnten. 

Eigentlich kaufe ich mir nur Bücher, von denen ich denke, dass sie mir gefallen könnten. Allerdings habe ich auch einige Bücher, die ich aufgrund von Empfehlungen oder Neugier kaufte.

1. Der Name des Windes von Patrick Rotfuss

Eigentlich lese ich kein Fantasy. Das Buch wollten wir damals in einer neu gegründeten Lesegruppe lesen. Ich ließ mich auf das Buch ein und wurde nicht enttäuscht.
Leider habe ich es bis jetzt noch nicht geschafft die Reihe weiterzulesen. Ich werde das aber ganz sicher noch tun.

2. Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green

Vermutlich kennt fast jeder dieses Buch. Ich habe es erst vor kurzem gelesen. Der Grund, warum ich es bisher noch nicht las, war einerseits, dass ich mit vielen gehypten Büchern nichts anfangen kann und zweitens, dass ich dachte, es sei ein Jugendbuch.
Ich war absolut begeistert von diesem Buch!

3. Fangirl von Rainbow Rowell

Ich ließ mich auf dieses Buch ein, obwohl ich schon wusste, dass es eher ein klassisches Jugendbuch bzw. ein „Coming of age“-Buch ist. Trotzdem gefiel es mir ganz gut. Es las sich recht flüssig.
Die Charaktere nervten mich allerdings von Zeit zu Zeit.

4. Wintergeister von Kate Mosse

Das Buch – es ist als Roman gekennzeichnet – war ein Spontankauf. Das Buch hat 220 Seiten. Ich dachte, das kann ich zügig lesen, auch wenn es mir nicht so sehr gefällt. Aber: Es gefällt mir. Am Anfang kam ich mit Leid des Protagonisten nicht ganz klar, aber der Roman entwickelt sich schnell in eine sehr interessante, faszinierende Richtung.

Es fällt mir schwer, weitere Bücher zu nennen.
Ehrlich gesagt fallen mir keine Bücher mehr ein, von denen ich dachte, dass sie mir nicht gefallen könnten. Allerdings liegen auf meinem Stapel ungelesener Bücher noch einige Bücher, von denen ich keine Ahnung habe, was mich erwartet.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Abend.

 

Top Ten Thursday

 

 

 

Top Ten Thursday von Steffis Bücherbloggeria

Hallo zusammen,

auf Steffis Bücher Bloggeria gibt es die Aktion „Top Ten Thursday“. Jeden Donnerstag können andere Blogger ihre Bücher-Top Ten zu einem bestimmten Thema vorstellen. .Ich probiere diese Aktion heute mal aus.
Das Thema heute lautet: 10 Bücher, auf dessen Cover ein Tier abgebildet ist. 

Das sollte eigentlich leicht sein, da ich als Kind, Jugendliche und junge Erwachsene unzählige Pferdebücher gelesen habe. Allerdings habe ich viele dieser Bücher weggegeben. Außerdem möchte ich hauptsächlich Bücher für Erwachsene nennen.

  1. Glennkill von Leonie Swann: Es ist ein Krimi, der aus der Sicht von Schafen erzählt wird. Deshalb befindet sich auf dem Cover – welch Überraschung! – ein Schaf.
  2. Seabiscuit – mit dem Willen zum Erfolg von Laura Hillenbrand: Es ist die Biografie des Rennpferdes Seabiscuit. Natürlich ist ein Pferd auf dem Cover.
  3. Das Mondpferd von Frederico de Cesco: Soweit ich mich noch erinnere, ist es ein Jugend-Fantasy-Roman. Auf dem Cover ist ein Schimmel abgebildet, auf dessen Rücken ein Mädchen sitzt. (Jetzt komme ich doch nicht ohne die Nennung von Jugendbüchern aus.)
  4. Alles Glück dieser Erde von Sara Gruen: Es ist ein Pferde-Krimi. Auf dem Cover ist eine Pferdegrafik zu sehen.
  5. Und morgen in das kühle Grab von Mary Higgins Clark: Auf dem Cover ist eine schwarze Katze zu sehen. Leider kann ich zum Inhalt nichts sagen, da ich mich nicht daran erinnere.
  6. Rabenfrauen von Anja Jonuleit: Das Buch ist sehr empfehlenswert. Es ist schwer in ein Genre einzuordnen. (Damit habe ich grundsätzlich Probleme). Auf dem Cover sind im Hintergrund Vögel zu sehen.
  7. Schrei in der Nacht von Mary Higgins Clark: Das ist ein Thriller. Auf dem Cover sitzt ein Vogel auf einem Ast.
  8. Das Geisterhaus von Isabel Allende: Ich mag die Autorin und das Buch sehr. Auf dem Cover sieht man 2 Menschen auf Pferden nebeneinander reiten.
  9. Hallo Leben, hörst du mich? von Jack Cheng: Ich würde das Buch als Drama einordnen, aber ich glaube, es wird unter „Coming of age“ geführt. Auf dem Cover ist ein Hund abgebildet.
  10.  Ich kann tatsächlich kein 10. passendes Buch nennen. Eigentlich könnte ich noch viele Bücher nennen, aber dann wären wir wieder bei Jugend-Pferderomanen. Diesem Genre bin ich nämlich schon längst entwachsen. Damals bereiteten mir diese Bücher aber große Freude.

Ich wünsche euch einen schönen Abend.

Buch-Neuzugänge

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Schönen Sonntag!

Meine Bücherregale bekamen in der letzten Zeit ordentlich Zuwachs.
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, im Juli keine neuen Bücher zu kaufen, aber es kam mal wieder anders als gedacht. Ich zeige euch die Bücher, die ich in der letzten Zeit gekauft habe.

Vor einigen Wochen besuchte ich einen Flohmarkt. Natürlich musste ich in jeder Bücherkiste wühlen! Ich kaufte Bücher für 50 Cent oder 1 Euro, die teilweise so aussahen, als wären sie noch nie aufgeschlagen worden. Natürlich konnte ich nicht widerstehen. Aber es sind nicht alle Bücher vom Flohmarkt.

Ich stelle die Bücher von links nach rechts vor:

Die Sprache der Knochen von Kathy Reichs: Kathy Reichs gehört zu den Autoren, von denen ich ein Buch kaufe, ohne es genauer in Augenschein zu nehmen. Es ist ein weiterer Teil von Tempe Brennan, aber ich weiß noch nicht, worum es genau geht.

Das Labyrinth der träumenden Bücher von Walter Moers (und: Die Stadt der träumenden Bücher): Die Stadt lese ich gerade, deshalb steht das Buch nicht im Regal. Ich habe mir beide Bücher zusammen gekauft. Das bereue ich absolut nicht. Walter Moers ist definitiv eine klare Leseempfehlung.

Sieh dich nicht um von Mary Higgins Clark: Das Buch habe ich für 1 Euro am Flohmarkt gekauft. Es ist ein Hardcover und sieht unberührt aus. Ich habe vor vielen Jahren sehr viel von der Autorin gelesen, in der letzten Zeit aber nicht mehr. Ich dachte mir aber, dass ich das Buch ja probieren könnte. Ich habe es noch nicht begonnen. Ich bin aber sehr gespannt, wie mir Mary Higgins Clarks Schreibstil mittlerweile gefällt.

Die Blutschule von Max Rhode: Max Rhode? Nie gehört? Hinter Max Rhode verbirgt sich Sebastian Fitzek. Die Blutschule ist sozusagen ein Buch im Buch. Es ist jenes Buch, was der Protagonist (Max Rhode) in „Das Joshua-Profil“ schreibt. Ich habe mir das Buch erst gestern gekauft, deshalb habe ich es noch nicht begonnen, aber ich weiß schon, in welche Richtung es geht. Außerdem ist Fitzek ja auch einer der Autoren, von dem ich alles lese.

Gone Girl von Gillian Flynn: Das Buch steht schon lange auf meiner Leseliste. Gestern habe ich es mir gekauft. Ich habe schon viel über dieses Buch gehört, aber selbst kann ich noch nichts dazu sagen.

Die nächsten Bücher waren entweder Spontankäufe, in die ich noch gar nicht hineingeschaut habe, oder Bücher, die schon länger in einer Ecke verstaubten. Zu diesen Büchern kann ich nichts sagen. Vermutlich lese ich einige dieser Bücher nie.

Bis ans Ende aller Tage von Jodi Picoult: Ich mag die Autorin, obwohl ich den Jugendbuch-Alter schon lange hinter mir gelassen habe. (Ich werde alt …) Das Buch habe ich für 50 Cent am Flohmarkt gekauft. Ich freue mich auf das Buch. Etwas dazu sagen kann ich noch nicht.

Eine Frage der Liebe von Nora Roberts: Ich mag eigentlich kein Romance. Trotzdem lese ich sehr gerne etwas von Nora Roberts. Das Buch ist recht dünn. Dafür brauche ich nicht lange. Ich denke, ich nehme es mir in den nächsten Tagen vor.
Von Nora Roberts habe ich noch die ganze Sternen-Trilogie ungelesen im Regal stehen.

Zu den nächsten beiden Büchern kann ich wieder gar nichts sagen.

Cop Town von Karin Slaughter: Auf dieses Buch freue ich mich auch schon sehr. Ich habe schon viel über dieses Buch gehört. Ich möchte das Buch auch demnächst beginnen.

Sicherlich werde ich über das ein oder andere Buch eine kurze Meinung oder gar eine Rezension verfassen.

Ich wünsche euch noch einen schönen, sonnigen, warmen, kuscheligen Sonntag.

Montagsfrage: Welche 5 Bücher würdet ihr jetzt auf eine Reise mitnehmen?

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Hallo zusammen,

ich hoffe, ihr hattet einen guten Start in die neue Woche.
Es ist Urlaubszeit und um dieses Thema dreht sich auch die heutige Montagsfrage von Buchfresserchen. Sie lautet: Welche 5 Bücher würdest du jetzt auf eine Reise mitnehmen? 

Bücher gehören für mich unbedingt ins Reisegepäck. Leider musste ich mich auf 1 oder 2 Bücher beschränken, bevor ich mir einen E-Book-Reader gekauft habe. Damit habe ich das Problem glücklicherweise nicht mehr. Trotzdem halte ich natürlich gerne ein Papierbuch in der Hand.

Ich würde wohl folgende Bücher einpacken:

„Die Stadt der träumenden Bücher“ von Walter Moers
Es ist ein Buch zum Träumen und Genießen. Deshalb passt es meiner Meinung nach sehr gut als Reisebegleiter. Ich habe das Buch als Printausgabe, aber ich nehme lieber 1 Paar Schuhe weniger mit um dafür 1 Buch mehr mitzunehmen.

„Cop Town“ von Karin Slaughter
Ich liebe Thriller. Deshalb muss unbedingt ein Thriller mit. Das Buch habe ich auch als Printausgabe, was mich aber nicht davon abhalten würde, es mitzunehmen.

Ein Buch von Nicholas Sparks
Ich lese gerade „Seit du bei mir bist“ von ihm. Ich bin sehr begeistert. Es ist nicht mein erstes Buch von Sparks und wird sicherlich auch nicht mein letztes sein. Ich mag seinen Schreibstil einfach sehr gerne. Ich denke auch, dass seine Bücher durchaus für den Urlaub geeignet sind, da es Romane sind, die eher ruhig sind von der Grundstimmung her, aber dennoch nicht langweilig.

Ein Buch von Jodi Picoult
Ich bin aus dem typischen Jugendbuchalter schon lange draußen, aber trotzdem lese ich ihre Bücher gerne. Ich weiß ja, dass es Jugendbücher sind, deshalb habe ich auch keine falschen Erwartungen an die Bücher. Welches ich als Urlaubsbuch wählen würde, weiß ich allerdings nicht.

„Homo Faber“ von Max Frisch
Ich mag Max Frisch. Wir haben ihn damals im Deutschunterricht behandelt, aber erstens ist das lange her und zweitens haben wir Homo Faber nicht gelesen. Ich habe damit vor kurzem begonnen. Deshalb würde ich das Buch mitnehmen, um ohne große Unterbrechungen weiterlesen zu können.

Das ist eine bunte Mischung, aber gerade diese Mischung ist mir wichtig. So habe ich immer das passende Buch dabei, egal ob ich eine langweilige Schifffahrt über mich ergeben lassen muss oder nach einem anstrengenden Tag entspannen möchte.

Lesefazit: 1. Halbjahr 2017

Hallo zusammen,

ich hoffe, es geht euch allen gut.
Es tut mir leid, dass in letzter Zeit kein neuer Beitrag von mir kam. Das möchte ich aber ändern und wieder regelmäßig bloggen. Heute starte ich mit einem Beitrag über die Bücher, die ich im 1. Halbjahr 2017 gelesen habe.

Ich habe 19 Bücher komplett gelesen. Dazu kommen noch Bücher, die ich bereits 2016 begonnen habe und Bücher, die ich erst vor einigen Tagen begonnen hatte.
Ich finde, das sind ganz gute Zahlen. Trotzdem gibt es noch so viele Bücher, die ich in der nächsten Zeit gerne lesen möchte. Ich habe einfach nie genug Lesezeit.

Ich habe Bücher abgebrochen. 
Es handelt sich dabei um 77 days in September (Ray Gorham) und Nemesis – Verkaufte Unschuld (Stefanie Ross). Das erste bestand fast nur aus Längen, in denen nichts passierte, obwohl vom Plot her eigentlich viel mehr passieren sollte. Die Handlung plätscherte vor sich hin. Beim zweiten Buch störte mich, dass ständig viele Charaktere, die sich auch noch alle kannten, in der Szene waren. Das wurde recht schnell anstrengend. Außerdem gab es die ein oder andere unlogische Handlung. Ich konnte mich nicht dazu durchringen die Bücher weiterzulesen.

Meine Buch-Highlights des Halbjahres zu nennen fällt mir schwer, da ich viele gute und sehr gute Bücher las. Ich möchte mich auf 2 oder 3 Bücher beschränken, über die ich hier noch nichts geschrieben habe.
Zu den Highlights gehört sicherlich The handmaiden’s tail (dt.: Der Report der Magd – Margaret Atwood). Es ist eine Dystopie, die erschreckend viele Elemente beinhaltet, die von unserer Realität und der Möglichkeit, wie sich unsere Welt entwickeln könnte, gar nicht so weit weg sind. Das Setting ist interessant, erschreckend, aber auch irgendwie „schön“. Mit „schön“ meine ich die Darstellung bzw. den Schreibstil.
Als weiteres, tolles Buch nenne ich Inferno von Dan Brown. Es ist das 4. Buch aus der Robert Longdon-Reihe. Man muss die vorherigen 3 Bücher aber nicht gelesen haben um Inferno zu verstehen. Es geht – wieder – um viele versteckte Symbole und Rätsel, die den Leser in einige Städte und in historische Gebäude führt. Außerdem ist viele nicht so, wie es am Anfang scheint. Es ist also ein Thriller voller Geheimnisse, aber auch voller Kunstwerke, Architektur und Geschichte.
Ein weiteres, tolles Buch kennen sicherlich viele: Die Stadt der träumenden Bücher (Walter Moers). Ich finde das Buch bereits toll, obwohl ich erst einige Seiten gelesen habe. Der Schreibstil ist toll. Die Welt ist richtig toll. Es ist ein Buch zum Genießen.

Ein Buch, zu dem ich gemischte Meinungen habe, ist Hallo Leben, hörst du mich? (Jack Cheng). Ich habe mich für dieses Buch aufgrund der Empfehlung auf einem Blog entschieden. (Leider weiß ich nicht mehr welcher Blog es war.) Es geht in diesem Buch um einen kleinen Jungen, der Aufnahmen auf seinem IPod macht, um diesen IPod mit einer Rakete ins All zu schicken. Die Aufnahmen sollen für außerirdische Lebensformen sein. Das ist aber nur ein Teil der Geschichte. Teilweise nervt mich die Erzählweise des Protagonisten, aber dann möchte ich wieder wissen, was er als nächstes erlebt. Ich habe das Buch noch nicht zu Ende gelesen, aber ich werde es auf jeden Fall zu Ende lesen.

Wenn ich mit Die Stadt der Träumenden Bücher fertig bin, möchte ich mit Das Labyrinth der Träumenden Bücher weitermachen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag.

Montagsfrage: Gibt es ein Buch, das du früher gerne möchtest, mittlerweile aber nicht mehr?

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Hallo zusammen,

wie jeden Montag gibt es auch heute auf dem Blog von Buchfresserchen die Montagsfrage, eine Frage rund ums Lesen und um Bücher. Die heutige Frage lautet: Gibt es ein Buch, das du früher richtig gern mochtest, aber inzwischen nicht mehr? 

Ich finde diese Frage gleichermaßen schwierig wie interessant.

Natürlich bin ich mittlerweile aus Kinder- und Jugendbüchern herausgewachsen. Jugendbücher, die ich in meiner Jugendzeit sehr gerne mochte, habe ich zwar behalten, lese sie aber nicht mehr.

Abgesehen davon fallen mir keine Bücher ein, die ich früher mochte, mittlerweile aber nicht mehr. Allerdings fällt mir eine Autorin ein: Mary Higgins Clark. Ich las ihre Bücher und Kurzgeschichten sehr gerne. Ich mochte ihren lockeren, aber dennoch spannenden, Schreibstil. Ich mochte ihre Geschichten. Jedoch sprechen mich ihre Werke mittlerweile gar nicht mehr an. Das liegt vermutlich daran, dass mich ihre Themen mittlerweile nicht mehr so sehr interessieren. Außerdem spricht mich ihr Schreibstil, den ich früher sehr schätzte, nicht mehr an.

Ich wünsche euch noch einen schönen Montag.

Montagsfrage: Führst du Leselisten?

Hallo zusammen,

ich hoffe, ihr habt einen schönen, sonnigen Feiertag. Trotz des Feiertags gibt es heute wie jeden Montag auf dem Blog von Buchfresserchen die Montagsfrage. Heute lautet sie: Führst du Leselisten? 

Ja, ich führe Leselisten.

Ich führe eine Liste, in die ich alle gelesenen Bücher eintrage. Diese Liste enthält allerdings nur den Titel und den Autor des Buchs. Im letzten Jahr hatte ich die Seitenzahl dabei, aber die habe ich heuer weggelassen, da ich wirklich nur eine Auflistung der gelesenen Bücher wollte. Außerdem führe ich eine Liste von Büchern, die ich demnächst gerne lesen möchte. Diese Liste wird natürlich ständig verändert, denn es kann gut sein, dass mich ein Buch plötzlich doch nicht mehr interessiert.

Am Jahresende freue ich mich, dass ich eine Liste habe, um zählen zu können, wie viele Bücher ich gelesen habe und um sagen zu können, welche Bücher mir besonders gut gefielen.