Top Ten Thursday

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Top Ten Thursday von Steffis Bücherbloggeria

Hallo zusammen,

es ist Donnerstag und ich nehme am Top Ten Thursday teil. Das ist eine wöchentliche Aktion auf Steffis Bücher Bloggeria.

10 Bücher, von denen du nicht dachtest, dass sie dir gefallen könnten. 

Eigentlich kaufe ich mir nur Bücher, von denen ich denke, dass sie mir gefallen könnten. Allerdings habe ich auch einige Bücher, die ich aufgrund von Empfehlungen oder Neugier kaufte.

1. Der Name des Windes von Patrick Rotfuss

Eigentlich lese ich kein Fantasy. Das Buch wollten wir damals in einer neu gegründeten Lesegruppe lesen. Ich ließ mich auf das Buch ein und wurde nicht enttäuscht.
Leider habe ich es bis jetzt noch nicht geschafft die Reihe weiterzulesen. Ich werde das aber ganz sicher noch tun.

2. Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green

Vermutlich kennt fast jeder dieses Buch. Ich habe es erst vor kurzem gelesen. Der Grund, warum ich es bisher noch nicht las, war einerseits, dass ich mit vielen gehypten Büchern nichts anfangen kann und zweitens, dass ich dachte, es sei ein Jugendbuch.
Ich war absolut begeistert von diesem Buch!

3. Fangirl von Rainbow Rowell

Ich ließ mich auf dieses Buch ein, obwohl ich schon wusste, dass es eher ein klassisches Jugendbuch bzw. ein „Coming of age“-Buch ist. Trotzdem gefiel es mir ganz gut. Es las sich recht flüssig.
Die Charaktere nervten mich allerdings von Zeit zu Zeit.

4. Wintergeister von Kate Mosse

Das Buch – es ist als Roman gekennzeichnet – war ein Spontankauf. Das Buch hat 220 Seiten. Ich dachte, das kann ich zügig lesen, auch wenn es mir nicht so sehr gefällt. Aber: Es gefällt mir. Am Anfang kam ich mit Leid des Protagonisten nicht ganz klar, aber der Roman entwickelt sich schnell in eine sehr interessante, faszinierende Richtung.

Es fällt mir schwer, weitere Bücher zu nennen.
Ehrlich gesagt fallen mir keine Bücher mehr ein, von denen ich dachte, dass sie mir nicht gefallen könnten. Allerdings liegen auf meinem Stapel ungelesener Bücher noch einige Bücher, von denen ich keine Ahnung habe, was mich erwartet.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Abend.

 

Top Ten Thursday

 

 

 

Top Ten Thursday von Steffis Bücherbloggeria

Hallo zusammen,

auf Steffis Bücher Bloggeria gibt es die Aktion „Top Ten Thursday“. Jeden Donnerstag können andere Blogger ihre Bücher-Top Ten zu einem bestimmten Thema vorstellen. .Ich probiere diese Aktion heute mal aus.
Das Thema heute lautet: 10 Bücher, auf dessen Cover ein Tier abgebildet ist. 

Das sollte eigentlich leicht sein, da ich als Kind, Jugendliche und junge Erwachsene unzählige Pferdebücher gelesen habe. Allerdings habe ich viele dieser Bücher weggegeben. Außerdem möchte ich hauptsächlich Bücher für Erwachsene nennen.

  1. Glennkill von Leonie Swann: Es ist ein Krimi, der aus der Sicht von Schafen erzählt wird. Deshalb befindet sich auf dem Cover – welch Überraschung! – ein Schaf.
  2. Seabiscuit – mit dem Willen zum Erfolg von Laura Hillenbrand: Es ist die Biografie des Rennpferdes Seabiscuit. Natürlich ist ein Pferd auf dem Cover.
  3. Das Mondpferd von Frederico de Cesco: Soweit ich mich noch erinnere, ist es ein Jugend-Fantasy-Roman. Auf dem Cover ist ein Schimmel abgebildet, auf dessen Rücken ein Mädchen sitzt. (Jetzt komme ich doch nicht ohne die Nennung von Jugendbüchern aus.)
  4. Alles Glück dieser Erde von Sara Gruen: Es ist ein Pferde-Krimi. Auf dem Cover ist eine Pferdegrafik zu sehen.
  5. Und morgen in das kühle Grab von Mary Higgins Clark: Auf dem Cover ist eine schwarze Katze zu sehen. Leider kann ich zum Inhalt nichts sagen, da ich mich nicht daran erinnere.
  6. Rabenfrauen von Anja Jonuleit: Das Buch ist sehr empfehlenswert. Es ist schwer in ein Genre einzuordnen. (Damit habe ich grundsätzlich Probleme). Auf dem Cover sind im Hintergrund Vögel zu sehen.
  7. Schrei in der Nacht von Mary Higgins Clark: Das ist ein Thriller. Auf dem Cover sitzt ein Vogel auf einem Ast.
  8. Das Geisterhaus von Isabel Allende: Ich mag die Autorin und das Buch sehr. Auf dem Cover sieht man 2 Menschen auf Pferden nebeneinander reiten.
  9. Hallo Leben, hörst du mich? von Jack Cheng: Ich würde das Buch als Drama einordnen, aber ich glaube, es wird unter „Coming of age“ geführt. Auf dem Cover ist ein Hund abgebildet.
  10.  Ich kann tatsächlich kein 10. passendes Buch nennen. Eigentlich könnte ich noch viele Bücher nennen, aber dann wären wir wieder bei Jugend-Pferderomanen. Diesem Genre bin ich nämlich schon längst entwachsen. Damals bereiteten mir diese Bücher aber große Freude.

Ich wünsche euch einen schönen Abend.

Buch-Neuzugänge

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Schönen Sonntag!

Meine Bücherregale bekamen in der letzten Zeit ordentlich Zuwachs.
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, im Juli keine neuen Bücher zu kaufen, aber es kam mal wieder anders als gedacht. Ich zeige euch die Bücher, die ich in der letzten Zeit gekauft habe.

Vor einigen Wochen besuchte ich einen Flohmarkt. Natürlich musste ich in jeder Bücherkiste wühlen! Ich kaufte Bücher für 50 Cent oder 1 Euro, die teilweise so aussahen, als wären sie noch nie aufgeschlagen worden. Natürlich konnte ich nicht widerstehen. Aber es sind nicht alle Bücher vom Flohmarkt.

Ich stelle die Bücher von links nach rechts vor:

Die Sprache der Knochen von Kathy Reichs: Kathy Reichs gehört zu den Autoren, von denen ich ein Buch kaufe, ohne es genauer in Augenschein zu nehmen. Es ist ein weiterer Teil von Tempe Brennan, aber ich weiß noch nicht, worum es genau geht.

Das Labyrinth der träumenden Bücher von Walter Moers (und: Die Stadt der träumenden Bücher): Die Stadt lese ich gerade, deshalb steht das Buch nicht im Regal. Ich habe mir beide Bücher zusammen gekauft. Das bereue ich absolut nicht. Walter Moers ist definitiv eine klare Leseempfehlung.

Sieh dich nicht um von Mary Higgins Clark: Das Buch habe ich für 1 Euro am Flohmarkt gekauft. Es ist ein Hardcover und sieht unberührt aus. Ich habe vor vielen Jahren sehr viel von der Autorin gelesen, in der letzten Zeit aber nicht mehr. Ich dachte mir aber, dass ich das Buch ja probieren könnte. Ich habe es noch nicht begonnen. Ich bin aber sehr gespannt, wie mir Mary Higgins Clarks Schreibstil mittlerweile gefällt.

Die Blutschule von Max Rhode: Max Rhode? Nie gehört? Hinter Max Rhode verbirgt sich Sebastian Fitzek. Die Blutschule ist sozusagen ein Buch im Buch. Es ist jenes Buch, was der Protagonist (Max Rhode) in „Das Joshua-Profil“ schreibt. Ich habe mir das Buch erst gestern gekauft, deshalb habe ich es noch nicht begonnen, aber ich weiß schon, in welche Richtung es geht. Außerdem ist Fitzek ja auch einer der Autoren, von dem ich alles lese.

Gone Girl von Gillian Flynn: Das Buch steht schon lange auf meiner Leseliste. Gestern habe ich es mir gekauft. Ich habe schon viel über dieses Buch gehört, aber selbst kann ich noch nichts dazu sagen.

Die nächsten Bücher waren entweder Spontankäufe, in die ich noch gar nicht hineingeschaut habe, oder Bücher, die schon länger in einer Ecke verstaubten. Zu diesen Büchern kann ich nichts sagen. Vermutlich lese ich einige dieser Bücher nie.

Bis ans Ende aller Tage von Jodi Picoult: Ich mag die Autorin, obwohl ich den Jugendbuch-Alter schon lange hinter mir gelassen habe. (Ich werde alt …) Das Buch habe ich für 50 Cent am Flohmarkt gekauft. Ich freue mich auf das Buch. Etwas dazu sagen kann ich noch nicht.

Eine Frage der Liebe von Nora Roberts: Ich mag eigentlich kein Romance. Trotzdem lese ich sehr gerne etwas von Nora Roberts. Das Buch ist recht dünn. Dafür brauche ich nicht lange. Ich denke, ich nehme es mir in den nächsten Tagen vor.
Von Nora Roberts habe ich noch die ganze Sternen-Trilogie ungelesen im Regal stehen.

Zu den nächsten beiden Büchern kann ich wieder gar nichts sagen.

Cop Town von Karin Slaughter: Auf dieses Buch freue ich mich auch schon sehr. Ich habe schon viel über dieses Buch gehört. Ich möchte das Buch auch demnächst beginnen.

Sicherlich werde ich über das ein oder andere Buch eine kurze Meinung oder gar eine Rezension verfassen.

Ich wünsche euch noch einen schönen, sonnigen, warmen, kuscheligen Sonntag.

Montagsfrage: Welche 5 Bücher würdet ihr jetzt auf eine Reise mitnehmen?

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Hallo zusammen,

ich hoffe, ihr hattet einen guten Start in die neue Woche.
Es ist Urlaubszeit und um dieses Thema dreht sich auch die heutige Montagsfrage von Buchfresserchen. Sie lautet: Welche 5 Bücher würdest du jetzt auf eine Reise mitnehmen? 

Bücher gehören für mich unbedingt ins Reisegepäck. Leider musste ich mich auf 1 oder 2 Bücher beschränken, bevor ich mir einen E-Book-Reader gekauft habe. Damit habe ich das Problem glücklicherweise nicht mehr. Trotzdem halte ich natürlich gerne ein Papierbuch in der Hand.

Ich würde wohl folgende Bücher einpacken:

„Die Stadt der träumenden Bücher“ von Walter Moers
Es ist ein Buch zum Träumen und Genießen. Deshalb passt es meiner Meinung nach sehr gut als Reisebegleiter. Ich habe das Buch als Printausgabe, aber ich nehme lieber 1 Paar Schuhe weniger mit um dafür 1 Buch mehr mitzunehmen.

„Cop Town“ von Karin Slaughter
Ich liebe Thriller. Deshalb muss unbedingt ein Thriller mit. Das Buch habe ich auch als Printausgabe, was mich aber nicht davon abhalten würde, es mitzunehmen.

Ein Buch von Nicholas Sparks
Ich lese gerade „Seit du bei mir bist“ von ihm. Ich bin sehr begeistert. Es ist nicht mein erstes Buch von Sparks und wird sicherlich auch nicht mein letztes sein. Ich mag seinen Schreibstil einfach sehr gerne. Ich denke auch, dass seine Bücher durchaus für den Urlaub geeignet sind, da es Romane sind, die eher ruhig sind von der Grundstimmung her, aber dennoch nicht langweilig.

Ein Buch von Jodi Picoult
Ich bin aus dem typischen Jugendbuchalter schon lange draußen, aber trotzdem lese ich ihre Bücher gerne. Ich weiß ja, dass es Jugendbücher sind, deshalb habe ich auch keine falschen Erwartungen an die Bücher. Welches ich als Urlaubsbuch wählen würde, weiß ich allerdings nicht.

„Homo Faber“ von Max Frisch
Ich mag Max Frisch. Wir haben ihn damals im Deutschunterricht behandelt, aber erstens ist das lange her und zweitens haben wir Homo Faber nicht gelesen. Ich habe damit vor kurzem begonnen. Deshalb würde ich das Buch mitnehmen, um ohne große Unterbrechungen weiterlesen zu können.

Das ist eine bunte Mischung, aber gerade diese Mischung ist mir wichtig. So habe ich immer das passende Buch dabei, egal ob ich eine langweilige Schifffahrt über mich ergeben lassen muss oder nach einem anstrengenden Tag entspannen möchte.

Lesefazit: 1. Halbjahr 2017

Hallo zusammen,

ich hoffe, es geht euch allen gut.
Es tut mir leid, dass in letzter Zeit kein neuer Beitrag von mir kam. Das möchte ich aber ändern und wieder regelmäßig bloggen. Heute starte ich mit einem Beitrag über die Bücher, die ich im 1. Halbjahr 2017 gelesen habe.

Ich habe 19 Bücher komplett gelesen. Dazu kommen noch Bücher, die ich bereits 2016 begonnen habe und Bücher, die ich erst vor einigen Tagen begonnen hatte.
Ich finde, das sind ganz gute Zahlen. Trotzdem gibt es noch so viele Bücher, die ich in der nächsten Zeit gerne lesen möchte. Ich habe einfach nie genug Lesezeit.

Ich habe Bücher abgebrochen. 
Es handelt sich dabei um 77 days in September (Ray Gorham) und Nemesis – Verkaufte Unschuld (Stefanie Ross). Das erste bestand fast nur aus Längen, in denen nichts passierte, obwohl vom Plot her eigentlich viel mehr passieren sollte. Die Handlung plätscherte vor sich hin. Beim zweiten Buch störte mich, dass ständig viele Charaktere, die sich auch noch alle kannten, in der Szene waren. Das wurde recht schnell anstrengend. Außerdem gab es die ein oder andere unlogische Handlung. Ich konnte mich nicht dazu durchringen die Bücher weiterzulesen.

Meine Buch-Highlights des Halbjahres zu nennen fällt mir schwer, da ich viele gute und sehr gute Bücher las. Ich möchte mich auf 2 oder 3 Bücher beschränken, über die ich hier noch nichts geschrieben habe.
Zu den Highlights gehört sicherlich The handmaiden’s tail (dt.: Der Report der Magd – Margaret Atwood). Es ist eine Dystopie, die erschreckend viele Elemente beinhaltet, die von unserer Realität und der Möglichkeit, wie sich unsere Welt entwickeln könnte, gar nicht so weit weg sind. Das Setting ist interessant, erschreckend, aber auch irgendwie „schön“. Mit „schön“ meine ich die Darstellung bzw. den Schreibstil.
Als weiteres, tolles Buch nenne ich Inferno von Dan Brown. Es ist das 4. Buch aus der Robert Longdon-Reihe. Man muss die vorherigen 3 Bücher aber nicht gelesen haben um Inferno zu verstehen. Es geht – wieder – um viele versteckte Symbole und Rätsel, die den Leser in einige Städte und in historische Gebäude führt. Außerdem ist viele nicht so, wie es am Anfang scheint. Es ist also ein Thriller voller Geheimnisse, aber auch voller Kunstwerke, Architektur und Geschichte.
Ein weiteres, tolles Buch kennen sicherlich viele: Die Stadt der träumenden Bücher (Walter Moers). Ich finde das Buch bereits toll, obwohl ich erst einige Seiten gelesen habe. Der Schreibstil ist toll. Die Welt ist richtig toll. Es ist ein Buch zum Genießen.

Ein Buch, zu dem ich gemischte Meinungen habe, ist Hallo Leben, hörst du mich? (Jack Cheng). Ich habe mich für dieses Buch aufgrund der Empfehlung auf einem Blog entschieden. (Leider weiß ich nicht mehr welcher Blog es war.) Es geht in diesem Buch um einen kleinen Jungen, der Aufnahmen auf seinem IPod macht, um diesen IPod mit einer Rakete ins All zu schicken. Die Aufnahmen sollen für außerirdische Lebensformen sein. Das ist aber nur ein Teil der Geschichte. Teilweise nervt mich die Erzählweise des Protagonisten, aber dann möchte ich wieder wissen, was er als nächstes erlebt. Ich habe das Buch noch nicht zu Ende gelesen, aber ich werde es auf jeden Fall zu Ende lesen.

Wenn ich mit Die Stadt der Träumenden Bücher fertig bin, möchte ich mit Das Labyrinth der Träumenden Bücher weitermachen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag.

Montagsfrage: Gibt es ein Buch, das du früher gerne möchtest, mittlerweile aber nicht mehr?

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Hallo zusammen,

wie jeden Montag gibt es auch heute auf dem Blog von Buchfresserchen die Montagsfrage, eine Frage rund ums Lesen und um Bücher. Die heutige Frage lautet: Gibt es ein Buch, das du früher richtig gern mochtest, aber inzwischen nicht mehr? 

Ich finde diese Frage gleichermaßen schwierig wie interessant.

Natürlich bin ich mittlerweile aus Kinder- und Jugendbüchern herausgewachsen. Jugendbücher, die ich in meiner Jugendzeit sehr gerne mochte, habe ich zwar behalten, lese sie aber nicht mehr.

Abgesehen davon fallen mir keine Bücher ein, die ich früher mochte, mittlerweile aber nicht mehr. Allerdings fällt mir eine Autorin ein: Mary Higgins Clark. Ich las ihre Bücher und Kurzgeschichten sehr gerne. Ich mochte ihren lockeren, aber dennoch spannenden, Schreibstil. Ich mochte ihre Geschichten. Jedoch sprechen mich ihre Werke mittlerweile gar nicht mehr an. Das liegt vermutlich daran, dass mich ihre Themen mittlerweile nicht mehr so sehr interessieren. Außerdem spricht mich ihr Schreibstil, den ich früher sehr schätzte, nicht mehr an.

Ich wünsche euch noch einen schönen Montag.

Montagsfrage: Führst du Leselisten?

Hallo zusammen,

ich hoffe, ihr habt einen schönen, sonnigen Feiertag. Trotz des Feiertags gibt es heute wie jeden Montag auf dem Blog von Buchfresserchen die Montagsfrage. Heute lautet sie: Führst du Leselisten? 

Ja, ich führe Leselisten.

Ich führe eine Liste, in die ich alle gelesenen Bücher eintrage. Diese Liste enthält allerdings nur den Titel und den Autor des Buchs. Im letzten Jahr hatte ich die Seitenzahl dabei, aber die habe ich heuer weggelassen, da ich wirklich nur eine Auflistung der gelesenen Bücher wollte. Außerdem führe ich eine Liste von Büchern, die ich demnächst gerne lesen möchte. Diese Liste wird natürlich ständig verändert, denn es kann gut sein, dass mich ein Buch plötzlich doch nicht mehr interessiert.

Am Jahresende freue ich mich, dass ich eine Liste habe, um zählen zu können, wie viele Bücher ich gelesen habe und um sagen zu können, welche Bücher mir besonders gut gefielen.

Montagsfrage: Bücher im 1. Quartal 2017

Schönen Abend,

wie jeden Montag gibt es auch heute auf dem Blog von Buchfresserchen die Montagsfrage rund ums Lesen und um Bücher.
Die heutige Frage lautet: Das erste Quartal des Jahres ist vorüber. Wie viel hast du schon gelesen und welche Bücher sind dir besonders im Gedächtnis geblieben? 

Den ersten Teil der Frage kann ich einfach und schnell beantworten: Ich habe in diesem Jahr bisher 13 Bücher gelesen. Ich glaube ich habe in 4 Monaten noch nie so viele Bücher gelesen.

Damit komme ich schon zum zweiten Teil der Frage: Es war kein Buch dabei, das mir gar nicht gefallen hat. Jedes Buch hatte positive und negative Aspekte. Im Gedächtnis geblieben sind mir einige Bücher, da sie mir insgesamt sehr gut gefielen oder z. B. eine Figur besonders faszinierend war. Ich möchte allerdings 1 Buch benennen, das mir besonders im Gedächtnis blieb und das ich sicherlich bald noch einmal lesen werde: „Wolf Hall“ von Hilary Mantel. (Der deutsche Titel lautet „Wölfe“.)

Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich. Am Anfang hatte ich große Probleme mich in diesen Schreibstil einzufinden. Es fiel mir oft schwer das Setting und die handelnden Personen zu erfassen. Mit der Zeit gelang mir das aber immer besser.
Das Buch kommt ohne detaillierte Szenen- oder Personenbeschreibungen aus. Viele kleine, interessante Details werden in die Handlung eingeflochten.
Die Handlung des Buchs spielt in England zur Zeit Henry VIII. Die Autorin hat offenbar sehr genau recherchiert, wodurch sie wohl diese vielen Kleinigkeiten einfließen lassen kann, die den Leser ein Gefühl vom Leben während dieser Zeit geben. Durch diese historische Tiefe würde ich sagen, dass der Leser zumindest über ein Grundwissen über die Ereignisse rund um Henry VIII. haben sollte um der Handlung folgen zu können und um Freude an diesem außergewöhnlichen Buch zu haben.

Ich wünsche euch einen schönen Abend und eine schöne Woche.

Montagsfrage: Habt ihr besondere Vorlieben bei den Themen in euren Büchern?

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Guten Morgen,

ich hoffe ihr hattet einen guten Start in die Woche. Ich darf meinen letzten Urlaubstag genießen.

Wie jeden Montag gibt es heute auf dem Blog von Buchfresserchen eine Frage rund um Bücher und ums Lesen. Die heutige Frage lautet: Habt ihr besondere Vorlieben bei den Themen in euren Büchern (Prinzen, Reisen, Märchen etc.) oder achtet ihr da gar nicht drauf?

Ich schätze mich selbst als recht vielseitige Leserin ein, jedoch bevorzuge ich trotzdem bestimmte Genres und – innerhalb der Genres – bestimmte Themen. Bei meinen bevorzugten Autoren achte ich allerdings kaum oder gar nicht auf die Themen. Da kaufe ich die Bücher schon aus dem Grund, dass sie von einem meiner bevorzugten Autoren geschrieben wurden.

Bei historischen Romanen lese ich sehr gerne Geschichten, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts spielen. In diesem Genre ist es mir wichtiger etwas zu über das Alltagsleben der Personen dieser Zeit zu lesen, als z. B. eine außergewöhnliche Krimi-Handlung zu haben.

Bei Krimis und Thrillern bin ich von den Themen her auch nicht sehr wählerisch.

Fantasy lese ich nicht sehr gerne. Deshalb ist mir das Thema bei Fantasy-Büchern wichtiger als bei Büchern aus meinen bevorzugten Genres. Ich lese sehr gerne Geschichten mit Magie.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mehr auf das Genre oder den Autor achte, als auf das konkrete Thema eines Buchs.

Schönen Montag!

Lesemonat Februar und März

 

Hallo zusammen,

ich hoffe, ihr habt einen angenehmen Sonntag.

Der April hat begonnen. Ich werde euch heute darüber berichten, welche Bücher ich im Februar und im März gelesen habe, worum es in den Büchern geht und wie sie mir gefallen haben. Ich möchte allerdings nicht zu viel vom Inhalt verraten.

In den 2 Monaten habe ich 4 Bücher komplett gelesen: gelesene Bücher

  • „Wintergewitter“ von Angelika Felenda
  • „The green mile“ von Stephen King
  • „An jenem dunklen Tag“ von Lucy Atkins
  • „Das Joshua-Profil“ von Sebastian Fitzek

Außerdem habe ich 1 Hörbuch gehört: „Die Kastratin“
von Iny Lorentz.

Dazu kommen 3 Bücher, die ich derzeit lese. Alle 3 Bücher habe ich zu mindestens 50 % gelesen:

  • „Wolf Hall“ von Hilary Mantel (deutscher Titel: „Wölfe“)
  • „Laufen, Essen, Schlafen“ von Christine Thürmer
  • „AchtNacht“ von Sebastian Fitzek

Zu „An jenem dunklen Tag“ habe ich bereits eine Rezension verfasst. Deshalb möchte ich zu diesen Buch nichts mehr schreiben.

„Wintergewitter“ hat mich thematisch sehr interessiert. Es ist ein Krimi, der in München des Jahres 1920 spielt. Die Krimi-Handlung nimmt allerdings nur einen kleinen Teil des Buches ein. Sehr schön finde ich, dass sehr viele Details über das Alltagsleben dieser Zeit eingestreut sind. Das Buch hat allerdings viele Längen und viele Szenen, die für die Handlung unnötig sind. Den Schluss finde ich sehr frustrierend – sowohl für den Leser als auch für die Charaktere.

„The green mile“ dürfte den meisten Lesern bekannt sein. Ich kannte die Geschichte auch schon, hatte das Buch aber noch nicht gelesen. Das habe ich ja nun abgehakt.

„Das Joshua-Profil“ wollte ich ja unbedingt vor „AchtNacht“ lesen, da ich gelesen hatte, dass das „Joshua-Profil“ nicht Fitzeks stärkstes Buch sein soll. Das kann ich nicht sagen. Mir gefällt das Buch sehr gut. Einziger Kritikpunkt ist, dass ein Charakter meiner Meinung nach sehr unrealistisch dargestellt ist. Ein anderer Charakter ist … sehr interessant und sorgt sicherlich für Gedanken über ein bestimmtes Thema. Die Wendung am Schluss kommt sehr unerwartet.
Der Klappentext ist übrigens nicht sehr aussagekräftig.

„Die Kastratin“ suchte ich mir aus, das mich der Titel neugierig machte. Die Geschichte ist interessant. Sie ist von der Länge her gerade richtig um der Handlung und den Charakteren genug Entwicklungsmöglichkeit zu geben. Die Handlung geht recht zügig voran, so dass es mir leicht fiel, weiter zu hören.
Iny Lorentz gehört nicht zu meinen Lieblingsautoren, da ich finde, dass Lorentz viele Aspekte, Charaktere usw. zu modern gestaltet.

„Wolf Hall“ kann ich durchaus als episch bezeichnen. Es ist ein historischer Roman, der in England um 1530 herum spielt. Der Roman deckt sehr viele Aspekte ab.
Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Es ist kein Buch, das man einfach mal nebenher lesen kann. Es verlangt viel Konzentration vom Leser, belohnt aber mit einer schönen, umfangreichen Geschichte.

„Laufen, Essen, Schlafen“ ist ein ganz anderes Buch. Es ist ein Erfahrungsbericht von einer Frau, die in einer Lebenskrise beschließt die 3 großen, berühmten, amerikanischen Weitwanderwege zu wandern. Im Buch erfährt man viel über ihre Motivation, über tolle Momente auf den Wanderungen, über die Charaktere der anderen Wanderer, über die wunderschöne, aber auch gefährliche Landschaften und viele Dinge mehr.
Das Buch ist sehr schön geschrieben.

„AchtNacht“ habe ich genau zur Hälfte gelesen. Es hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Ich musste einfach wissen, was mit dem Charakter, aus dessen Sicht das 1. Kapitel geschrieben ist, passierte. Es gibt viele verschiedene Charaktere, was ich immer toll finde, denn so gibt es immer einen Charakter zum lieben, hassen, Mitleid haben usw. Genau das kann Fitzek meiner Meinung nach sehr gut. Das Buch steckt voller unerwarteter Wendungen, die das über den Haufen werfen, was der Leser vorher vermutete.

Ich hoffe, mein Leserückblick hat euch gefallen.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.